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Du bist das Instrument auf dem gespielt wird ....

Wahrnehmung, Spürsinn und Resonazfähigkeit in der Arbeit mit Menschen

Die Bedeutung von Wahrnehmungsräumen und sinnlicher Erfahrung ist eine bekannte und nicht neue Größe in pädagogischen oder Menschen-begleitenden Settings – wenn sie auch nach wie vor nicht in allen Wirkfeldern und Erfahrungsräumen ihren vollen Platz findet. Methoden, Material und Theoretische Anleitungen sind leicht zu finden und oft wird im Zusammenhang mit dem Thema Wahrnehmung an Barfuss-Pfade oder Sinnesparcoure gedacht. Wahrnehmung umfasst jedoch mehr.

 

Wie sieht es mit der Ebene von Wahrnehmung im Beziehungsraum - in uns und dem Gegenüber - aus?

Welche Relevanz hat unser eigener Resonanz- und Wahrnehmungsraum jedoch in der professionellen Begleitung von Menschen – neben aller guter Methodik?

Was ist gemeint mit Resonanzfähigkeit und wie fühle ich dies in mir - und im Anderen?

Wo „schwingen wir mit“ – oder fällt uns dies schwer?

Und für wie professionell und relevant halten wir selber diese Fähigkeit wirklich, wenn wir ganz ehrlich sind?

 

Wir machen uns gemeinsam auf eine wohlwollende Forschungs- und Erfahrungsreise zu unserem Selbstkontakt, unserem Spürsinn und dem Raum, welchen wir unserem Gegenüber in der (professionellen) Beziehungsarbeit zur Verfügung stellen. Denn wir selbst sind das wichtigste Instrument, welches im Beziehungsraum erklingt und auf welchem gespielt wird.

Zielgruppe: Pädagogische Fachkräfte, als auch Menschen welche Interesse und Neugierde haben das Thema in Bezug auf ihre Beziehungsräume zu erforschen

Ort & Zeit:

Tagesworkshop auf Anfrage.

Derzeit sind keine Termine geplant.

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