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Zugehörigkeit ...

... als Grundbedürfnis und Boden in der pädagogischen und beratenden Arbeit auf welchem Entwicklung gelingt.

Die Idee von Gruppenzusammenhalt, Gemeinschaft und damit auch der Erfahrung der Zugehörigkeit in pädagogischen Settings und Gestaltungsräumen – als auch gesellschaftlichen Räumen - ist nicht neu und sicherlich allen in diesem Feld Wirkenden Menschen ein Begriff.

In welcher Tiefe und Wirkkraft jedoch erfahren Kinder, Jugendliche und auch erwachsene Menschen dies in unserer Gesellschaft – und sehr spezifisch in unseren pädagogischen Wirkfeldern?

Welche Bedeutung hat dieses grundlegende Gefühl und Bedürfnis für die weitere Entwicklung von Kindern und Jugendlichen?

Welche Kraft liegt darin in Bezug auf Potenzialentfaltung und der individuellen Entwicklung jedes Einzelnen?

Wo „fruchten“ bestimmte (pädagogische) Maßnahmen vielleicht nicht, weil dieses Grundbedürfnis in Frage steht und nicht erfahren wird?

Wie verkörpere, unterstütze und kreiere ich echte Räume von Zugehörigkeit?

Ein tiefes authentisches Gefühl von Zugehörigkeit schafft Sicherheit, und damit den Boden für Entwicklung, Wachstum, Kreativität und echte Lebendigkeit.

Wir werden in diesem Workshop erforschen, welche Idee von und Erfahrungen mit dem Bedürfnis der Zugehörigkeit wir in unser Wirkfeld, welche Gestaltungsmöglichkeiten wir in unseren Alltag einbringen können und wollen. Als Landkarte und Orientierung nutzen wir hierzu u.a. den „Circle of Courage“ / „Kreis der Zuversicht“ und ähnliche Ansätze. Es werden theoretische Grundlagen vermittelt, jedoch ebenso mit Reflexions- und Erfahrungsräumen gearbeitet, sowie Handlungs- und Gestaltungsimpulse für das eigene Feld reflektiert und erarbeitet.

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Zielgruppe:

pädagogische Fachkräfte und Menschen welche mit Interesse und Neugierde haben das Thema zu erforschen

Ort & Zeit:

Tagesveranstaltung auf Anfrage.

Derzeit sind keine Termine geplant.

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